Gerade wenn wir geschriebenen Text und Sprache zu unserem Spielfeld machen, müssen wir die Sensibilität für Begriffe und Zuschreibungen schärfen.

NETZLITERATUR AUF DEM BÜCHERTISCH? WIR HABEN LUST AUF DIGITALES…

Digitale Literatur ist bislang nicht bei Queeres Verlegen vertreten, wir haben sie aber im Blick. Das Missy Magazine veröffentlichte im Juli 2017 eine Liste mit aktuellen Trends unter queeren Blogs. Wir fragen uns, wie wir Digitales in einer auf Printmedien spezialisierten Veranstaltung unterbringen und noch mehr Platz für den publizierenden Nachwuchs schaffen könnten. Blogs sind im Moment die am weitesten verbreitete Form queerer Netzliteratur. Sie schaffen einen wichtigen Vernetzungsraum für marginalisierte Stimmen und unkommerzielle Projekte und selbstverständlich kommt auch poetischer Inhalt nicht nur in Buchform. Das behalten wir im Blick und freuen uns über Eure Vorschläge für die Zukunft und auf Euren Besuch als Blogger_innen am 18. November!